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Bakken1) Andere Bezeichnung für Schanze oder Schanzentisch.

2) Andere Bezeichnung für den Absprungbalken
BalkenSiehe Absprungbalken
BandDas Fersenband verbindet den Schuh an der Ferse mit dem Ski und hat die Aufgabe, den Fersenabstand Schuh - Ski und damit den Abstand Ski - Oberkörper konstant zu halten.
BelagDer Belag an der Unterseite der Ski ist aus Kunststoff. Wichtig ist, dass der Belag möglichst gleitfähig ist, damit der Springer eine hohe Anlaufgeschwindigkeit erreichen kann. Aus diesem Grund wird der Belag zusätzlich mit Wachs präpariert
BeschleuningungWährend des Anlaufs beschleuningt der Skispringer innerhalb von wenigen Sekunden von 0 auf ca. 90 km/h. Auf Skiflugschanzen werden sogar teilweise Geschwindigkeiten von über 100km/h erreicht.
BeschneiungBei witterungsbedingtem Schneemangel werden Beschneiungsanlagen zur Erzeugung von Schnee eingesetzt. Dazu wird Wasser durch die sogenannten Schneelanzen gepumpt, die entlang der Schanze stehen. Am oberen Ende einer Schneelanze befinden sich mehrere feine Düsen, durch die das Wasser mit hohem Druck gepumpt und zerstäubt wird. Die bei der Expansion von Druckluft entstehende Kälte lässt das in der Druckluft enthaltene Wasser nach dem Austreten aus den Düsen zu Pulverschnee gefrieren. Die Voraussetzungen für den Einsatz von Beschneiungsanlagen sind Temperaturen von mindestens minus 4 Grad Celsius (oder kälter) und maximal 60% Luftfeuchtigkeit. Je kälter und trockener die Luft, desto besser lässt sich eine gute Schneeauflage produzieren. Ideal ist, wenn vor der Erstbeschneiung echte Schneeflocken gefallen sind.
BewässerungBeim Mattenspringen muss der Aufsprungbereich hin und wieder mit Wasser bespritzt werden, um ein optimales Gleiten auf den Kunststoffmatten zu ermöglichen. Die Anlaufspur (aus Porzellan oder Keramik) wird aus demselben Grund konstant bewässert.
BewertungJeder Sprung wird bewertet. Die Note setzt sich zusammen aus der Weitennote und der Haltungsnote, diese addiert ergeben die Gesamtnote
BindungDer Voderfuß ist fest mit dem Ski verbunden. Die Ferse wird durch das Fersenband grob am Ski fixiert, damit es nicht zu unkontrolliertem Pendeln der Ski kommt. Die Bindung ist so eingestellt, dass sich bei Stürzen oder zu hohem Druck die Ski lösen und so schwerere Verletzungen verhindern.
Bindungs-
einstellung
Hierbei wir eingestellt, wie kurz oder lang das Fersenband sein soll. Entscheidend dabei ist das Schanzenprofil sowie die Windverhältnisse
Blaues TrikotTrägt der Führende des Nordic Tournament während dieses stattfindet (nur bei diesen vier Springen)
Blindflugandere Bezeichnung für die Flugphase 1 (die ersten 40-50m) Die Ski sind in V-Position gestellt und der Springer hofft, dass sich unter ihm ein Luftpolster bildet und ihn trägt
BMIDieser Begriff wurde im vergangenen Jahr sehr oft im Zusammenhang mit dem Skispringen erwähnt und hat zu einigem Durcheinander geführt.Hier gibt es einige Informationen dazu.
Body ScannerDie Reglementierung der Anzuggröße durch die FIS erfordert eine genaue Erfassung des Körperumfangs an festgelegten Körperstellen. Zu diesem Zweck wurde ein digitales System zur präzisen dreidimensionalen und berührungslosen Vermessung der Sportler entwickelt. Durch die Abtastung des Athleten mittels Laser werden die Körpermaße innerhalb von Sekunden dreidimensional erfasst. Die Daten stellen einen 'digitalen Zwilling' dar, dessen Körpermaße somit ohne manuelles Nachmessen genau berechnet werden können.
Bockandere Bezeichnung für eine Schanze, meist abwertend gemeint
Boklöv, JanErfinder des V-Stils. Die von ihm kreierte Sprungart führte zu wesentlich höheren Sprungweiten.
Bradl, SeppDer Österreicher sprang als erster Mensch bei einem Wettkampf über 100 Meter weit. Im slowenischen Planica erreichte er 1936 eine Weite von 101,5 Metern.
BrilleDie Brille dient zum Schutz der Augen vor dem beim Anlauf und im Flug entstehenden Wind. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen kann die Sicht durch getönte Brillengläser verbessert werden. Hersteller: Carrera, Uvex, Briko
Bügeleisensiehe Spezialbügeleisen