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Chemikalien Die Bandbreite der genutzten Chemikalien im Skispringen ist breit. Neben der Skipräparation kommen beispielsweise solche künstlichen Stoffe am häufigsten in der Vorbereitung einer Schanze zum Einsatz.Dabei wird manchmal sogenannter Schneezement in die Anlaufspur eingearbeitet, um Nässe zu binden. Auf diese Weise soll eine bessere Befahrbarkeit der Anlaufspur gewährleistet sowie die erzielbaren Anlaufgeschwindigkeiten erhöht werden. Aber wie bei fast jeder anderen Chemikalie läßt sich dieses Mittel nur begrenzt einsetzen. So kann es bei übermäßiger Verwendung zum „Faulen" des Schnees kommen.
COCAbkürzung für Continental Cup
ComputersimulationOhne Computer läuft heute auch nicht im Skispringen nichts mehr. Dabei wird u. a. simuliert, in welcher Haltung die größten Weiten erzielt werden, was passiert wenn ein Sprungparameter geändert wird oder welche biomechanische Kräfte in den einzelnen Flugphasen auf den Körper der Springer einwirken. Des weiteren werden Computerprogramme natürlich auch bei der Planung neuer Schanzen genutzt.
Continental-CupDer Continental-Cup (COC) ist in den Medien so gut wie nicht vertreten, da er allgemein als die 2. Liga des Skispringens gilt. Um Im Weltcup jedoch starten zu dürfen benötigt ein Springer jedoch mindestens einen Punkt im COC. Springer des Weltcups nutzen den COC auch dazu, sich z.B. nach längerer Verletzungspause wieder an die Weltspitze heranzuspringen.