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K.O.-ModusBei der Vierschanzentournee gesprungener Wettbewerbsmodus, bei dem der Springer mit der Startnummer 50 gegen den mit der Startnummer 1 antritt. 49. gegen 1,8. etc. bis 1,86. gegen 1,85. Der Springer mit der höheren Gesamtnote zieht dann jeweils ins Finale ein, an dem auch noch die fünf besten Verlierer dieses Vergleiches teilnehmen dürfen.
K-PunktSiehe Kalkulationspunkt
kacherlnEinen Sprung mit einer Kacherl-Lanung beeenden
Kacherl-LadungSiehe Parallel-Landung
KaderDie Springer werden in Abhängigkeit von ihrer Leistung in Kader eingeteilt. Die Einteilung gilt nicht für die gesamte Saison, sondern kann jederzeit geändert werden, um der aktuellen Form der Springer gerecht zu werden.
Kalkulations-
punkt
= K-Punkt = Konstruktionspunkt = Kritischer Punkt. Der Kalkulationspunkt hat zwei Funktionen: Zum einen bezeichnet er die Weite, auf welche die Schanze ausgelegt ist, d.h. die Weite, die von den Springern ohne größere Gefahr zu erreichen ist.

Nach den K-Punkten wurden bis 2004 die Schanzen in Normalschanzen (K 80 - K 99), Großschanzen (K 100 - K 120) und Flugschanzen (K 145 - K 185) eingeteilt.

Der K-Punkt ist auch der Normpunkt für die Weitennote. Für das Erreichen des Kalkulationspunktes erhält ein Springer 60 Punkte, für größere Weiten gibt es Zusatzpunkte, für geringere Abzüge.
Hier gibt's Infos zu den Weitenpunkten
KampfrichterSiehe Sprungrichter
Kampfrichter-
turm
Siehe Sprungrichterturm
KanonenfutterSpaßige Bezeichnung für die Vorspringer, besonders bei schwieriger Wetterlage
KanteDie Kante ist das vordere Ende des Schanzentisches. Wenn der Springer die Kante 'optimal trifft', bedeutet das, dass er ein optimales Timing hat.
KeilKeilförmiger Bestandteil der Bindung eines Sprungskis. Im Keil ist das Begrenzungsband befestigt, er befindet sich unter der Ferse des Springers.
KeramikFür Sommerspringen ausgerüstete Schanzen haben meist eine Anlaufspur aus Keramik. Diese wird dann ständig bewässert, um eine Gleitfähigkeit zu erreichen
Kleine SchanzeSchanze mit einer K-Punkt-Weite von 20 bis 45 Metern
Konstruktions-
punkt
Siehe Kalkulationspunkt
KOPVereinigung der Veranstalter von Skifliegen, 1962 gegründet. Mitglieder: Planica (SLO), Oberstdorf (GER), Kulm (AUT), Harrachov (CZE), Vikersund (NOR).
KörperspannungDie Körperspannung muss während des Sprungvorganges eingehalten werden, da der Sprung sonst früher enden kann. Im schlimmsten Falle kommt es bei der Landung zum Sturz
KorrekturenDurch verschiedene Einflüsse (Absprung- und Haltungsfehler, Windböen) sind während des Sprunges Korrekturen der Körperhaltung notwendig, um wieder eine aerodynamisch günstige Flughaltung einzunehmen bzw. den Sprung zu stabilisieren. Die Korrekturen erfolgen meist unter Einsatz der Arme und/oder der Schultern oder durch eine Änderung der Skiführung
KrafttrainingWichtiger Trainingsinhalt der Skispringer ist das Krafttraining, vor allem der Beinmuskulatur. Hierzu dienen Kniebeuge sowie Sprünge aller Art. Außerdem werden im Krafttraining auch die Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt.
KreischieDer Begriff wurde 1999 von Skisprungfans geprägt. Als Kreischies bezeichnet man weibliche Fans im jugendlichen Alter, die einen übersteigerten Fankult um Skispringer betreiben, der sich beim Anblick und in der unmittelbaren Nähe ihrer Idole in einem lauten und teilweise hysterischen Kreischen äußert.

Diese Art von Fanverhalten wurde vor allem durch die Erfolge von Martin Schmitt und Sven Hannawald ausgelöst, ist mittlerweile aber auch in der Gegenwart vieler anderer Springer zu beobachten.
Kritischer
Punkt
Siehe Kalkulationspunkt