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MagersuchtIst in den letzten Jahren ein wichtiges Thema im Skispringen geworden. Da im allgemeinen gilt, dass leichtere Springer auch besser fliegen, stehen einige Athleten an der Schwelle zur Magersucht. Die FIS will jetzt dieser "Hungersucht" entgegenwirken, indem das Gewicht der Springer in die Berechnung der Skilänge mit einbezogen wird.
MannschaftNeben den Springern besteht eine Mannschaft im Idealfall aus einem Cheftrainer, 1-2 Co-Trainern, sowie weiteren Betreuern (Physiotherapeuten,Masseur,Mannschaftsarzt,Servicemann). Leider trifft dieser Idealfall gerade bei den "kleineren" Nationen im Skispringen nur selten zu.
Mannschaftsspringensiehe Teamspringen
MannschaftsführersitzungVor einem Springen findet meist eine Mannschaftsführersitzung statt, in der den Trainern wichtige Informationen zu dem jeweiligen Springen mitgeteilt werden
Markierung
ab 10m vor dem P-Punkt bis zur Juryweite Linien aus Reisig im Abstand von 5m
K-Punkt rote Linie
Bereich zwischen K-Punkt und Juryweite rote Markierung an den Seiten
Bereich vor dem K-Punktblaue Markierung an der Seite
Bereich zwischen Juryweite und Sturzlinie grüne Markierung an der Seite
Sturzlinie mit Reisig markiert
Maskesiehe Gesichtsmaske
Materialanderer Begriff für die Ausrüstung des Skispringers (Ski, Anzug, Helm, etc.)
Mattenschanzen
Um auch im Sommer Skisprungtraining und -wettkämpfe zu realisieren, wurden in den 80er Jahren Mattenschanzen eingeführt. Die Matten im Aufsprunghügel und in der Auslaufzone bestehen aus abriebfesten Polyprophylfasern. Die Anlaufspur wird mit gleitfähigem Material ausgelegt. In den meisten Fällten wird dazu Porzellan benutzt, das zusätzlich bewässert wird.
Medaillen
Medaillen in Gold, Silber und Bronze werden bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Skiflug-Weltmeisterschaften vergeben
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Mediensiehe Presse
MeiningerDeutscher Hersteller von Sprunganzügen

MEININGER JUMPING SUITS
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mentale BelastungViel höher als der körperliche Kraftaufwand ist die mentale Belastung beim Skispringen. Besonders beim Skifliegen ist vielen Springern die Anspannung vor dem Sprung förmlich anzusehen.

MessungenEs gibt verschiedene Messungen im Skispringen:

- Weitenmessungen (heute meist per Videomessung)
- Messung der Anfahrtsgeschwindigkeit (auf einer Länge von bis zu 8 Metern)
- Messung der Windgeschwindigkeit (an drei Stellen gemessen, wovon mindestens eine die Windrichtung anzeigt)
Mittlere SchanzeSchanze, deren K-Punkt bei einer Weite von 46 bis 74 Metern liegt