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TaillierungDie Breite der Skimitte ist auf 10,5cm begrenzt. Dies wird als Taillierung bezeichnet.
TDAbkürzung für Technischer Delegierter
TeamSiehe Mannschaft
Team-Captains-MeetingSiehe Mannschaftsführersitzung
TeamspringenDas Team besteht aus vier Springern einer Nation. Jeder absolviert zwei Sprünge, die Punkte werden addiert.
TechniktrainingDas Techniktraining beginnt meist im Mai. Die Sprungtechnik wir in der Hauptsache durch Imitationsübungen gefestigt aber auch Sprünge von "kleineren" Schanzen werden dazu genutzt, Fehler zu erkennen und zu beseitigen und die Technik zu festigen.
Technischer DelegierterEr ist dafür verantwortlich, dass der Wettkampf nach der internationalen Wettkampfordnung (IWO) durchgeführt wird.
TelemarkRegion in Norwegen, in der das Skispringen entwickelt wurde.
Telemark-
Landung
Diese Landung entspricht einem Ausfallschritt. Der Abstand zwischen der Ferse des vorderen und den Zehen des hinteren Fusses soll bei der Landung in etwa eine Schuhlänge betragen. Anschließend wird der Ausfallschritt größer - der Oberkörper ist leicht aufgerichtet, der Unterschenkel des hinteren Beins soll möglichst parallel zum Ski sein.
Telemark-
stil
Einer der ersten Sprungstile. Die Ski wurden in der Luft parallel zur Aufsprungbahn geführt. Der Körper sollte einen rechten Winkel zu den Ski bilden.
Tepes,Miranehemaliger Skispringer, der jetzt als Assistent des Renndirektors derjenige,der die Ampel für die Springer bedient und ihnen damit signalisiert, dass sie ihren Sprung durchführen können. Ihm obliegt die Koordination von Rennleitung, Starter und Fernsehen an der Schanze.
Tielmann, Horstals Koordinator des internationalen Skiverbandes (FIS) für den Continental-Cup zuständig
TischSiehe Schanzentisch
TotalnoteAus der Addition der Gesamtnoten von zwei gewerteten Durchgängen ergibt sich die Totalnote
Tragflächenprinzipsiehe aerodynamische Haltung
TrainerWie bei allen Sportarten tragen die Trainer Verantwortung für die Schützlinge. Beim Skispringen gibt es mehrere Trainer, die sich um die Athleten kümmern. Der Cheftrainer beobachtet während des Wettkampfs grundsätzlich den Windmesser und gibt dem Springer ein Zeichen, um ihm den bestmöglichen Zeitpunkt für einen Sprung anzuzeigen.
TrainertribüneSiehe Trainerturm
TrainerturmDas Zeichen zur Anfahrt gibt der Coach mit einer Fahne vom Trainerturm aus. Der Turm ist meist eine Plattform, unterhalb des Schanzentisches.
TrainingNeben dem direkten Sprungtraining greifen die Springer auf viele andere Sportarten zurück. Beliebt sind Fussball, Volleyball, Tennis, Basketball, Turnen und natürlich Ausdauertraining wie Laufen und Inline-Skating.
TretkommandoDas Tretkommando besteht aus Helfern, die Alpinski tragen, und kommt vor und während des Wettkampfes zum Einsatz.

Mit den Ski wird die Aufsprungbahn systematisch glattgetrampelt, um die Spuren, die die Springer beim Landen hinterlassen haben, zu ebnen.

Auch bei Schneefall muss das Tretkommando zwischendurch anrücken, um den Neuschnee auf dem Hang festzutreten, damit er beim Landen nicht bremst.
TrikotIm Training im Rahmen eines Wettkampfes, im Wettkampf und bei der Siegerehrung muss der Springer ein Trikot mit seiner Startnummer tragen. Das Trikot ist eine beliebte Werbefläche für Sponsoren.

Der Führende in der Weltcup-Gesamtwertung trägt als einziger ein gelbes Trikot.
TrophäeDer Gewinner des Gesamtweltcups bekommt eine große Kristallkugel , die sogenannte Weltcup-Kugel, als Trophäe.

Der bester Skiflieger bekommt die kleine Weltcupkugel.

Die beste Nation bekommt die FIS-Nationencup-Trophäe. Die Trophäen werden bei den Siegerehrungen nach dem letzten Weltcupspringen der Saison überreicht.
TropfenstilFrüherer Sprungstil. Der Springer geht dabei nach dem Absprung in Vorlage, legt die Arme an den Körper, die Hüfte wurde abgeknickt
TunnelblickManche Springer nehmen schon Stunden vor dem Wettkampf um sich herum nichts mehr wahr, sie bekommen den "Tunnelblick"
Turmsiehe Anlaufturm
TV-ÜbertragungSiehe Fernsehübertragung