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V-StilVom schwedischen Springer Jan Boklöv 1987 eingeführter Stil, bei dem die Ski im Flug zu einem V geformt werden. Der V-Stil ermöglicht den Springern einen besseren Auftrieb und führt somit zu größeren Weiten.
Verbandsiehe Skiverband
Vereinsiehe Skiclub
Verschiebungenbei schlechten Witterungsverhältnissen (siehe Abbruch) kann es zu einer Verschiebung des Wettkampfes kommen.
VideoanalyseWährend des Trainings und des Wettkampfes werden die Sprünge aufgezeichnet, um Fehler besser erkennen zu können
VideoweitenmessungSeit Mitte der 90er Jahre kommt die Videoweitenmessung zum Einsatz. Dadurch kann mittels Standbildern die genaue Weite eines Springers ermittelt werden. Dadurch ist eine hoheGenauigkeit und Objektivität gewährleistet.

Falls die Videomessung ausfällt, stehen am Rand noch Seitenmesser, die dann beobachten, wo der Springer gelandet ist.
Vierschanzen-
tournee
Seit 1953 ausgetragener Skisprung-Wettbewerb auf jeweils zwei Schanzen in Deutschland und in Österreich. Die Tournee findet jeweils zur Jahreswende statt und hat normalerweise eine feste Reihenfolge: Begonnen wird in Oberstdorf, dann folgen Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck, den Abschluss bildet der Wettbewerb in Bischofshofen.
VorbauBezeichnet den Bereich zwischen Schanzentisch und Landebereich. Er endet am P-Punkt (Beginn der blauen Markierung)
VorderskiDer Teil des Skis, der sich vor der Bindung befindet.

Die Länge des Vorderskis darf aus Sicherheitsgründen maximal 57% der gesamten Skilänge betragen (gemessen von der Schuhspitze bis zur Skispitze).
Vorspringer Die Vorspringer, meistens Nachwuchsspringer des ausrichtenden Landes, starten vor dem Wettkampf und dienen quasi als 'Testpersonen'. Von den Springern werden sie auch gerne als 'Kanonenfutter' bezeichnet. Sie geben dem Veranstalter und der Jury Informationen darüber, welche Startluke gewählt werden sollte. Die Vorspringer kommen nicht in die Wertung des Wettkampfes.