O say, can you see, by the dawn's early light,
What so proudly we hailed at the twilight's last gleaming?
Whose broad stripes and bright stars, through the perilous fight,
O'er the ramparts we watched, were so gallantly streaming!
And the rockets' red glare, the bombs bursting in air,
Gave proof through the night that our flag was still there:
O say, does that star-spangled banner yet wave
O'er the land of the free and the home of the brave?
On the shore, dimly seen through the mists of the deep,
Where the foe's haughty host in dread silence reposes,
What is that which the breeze, o'er the towering steep,
As it fitfully blows, now conceals, now discloses?
Now it catches the gleam of the morning's first beam,
In full glory reflected now shines on the stream:
'Tis the star-spangled banner! O long may it wave
O'er the land of the free and the home of the brave!
And where is that band who so vauntingly swore
That the havoc of war and the battle's confusion
A home and a country should leave us no more?
Their blood has washed out their foul footsteps' pollution.
No refuge could save the hireling and slave
From the terror of flight, or the gloom of the grave:
And the star-spangled banner in triumph doth wave
O'er the land of the free and the home of the brave!
Oh! thus be it ever, when freemen shall stand
Between their loved homes and the war's desolation!
Blest with victory and peace, may the Heaven-rescued land
Praise the Power that hath made and preserved us a nation.
Then conquer we must, for our cause it is just,
And this be our motto: "In God is our trust."
And the star-spangled banner in triumph shall wave
O'er the land of the free and the home of the brave!
Sag nur, kannst du im frühen Licht des Morgens sehen,
Was wir im letzten Licht der Dämmerung so freudig begrüßten?
Welche breiten Streifen und hellen Sterne, die wir durch den gefahrvollen Kampf
Über die Wälle beobachteten, schimmerten uns so tapfer?
Und der helle Schein der Raketen, die in der Luft zerberstenden Granaten
Legten Zeugnis ab in der Nacht, daß unsere Fahne noch immer stand.
Sag nur, weht das Sternenbanner noch immer
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?
Am Ufer, schemenhaft zu sehen durch den Nebel der Tiefe, v
Wo des Feinds hochmütiges Heer ausruht in ängstlichem Schweigen:
Was ist dies, was der Wind über dem steilen Abgrund
In seinem unbeständigen Wehen bald entrollt, bald verbirgt?
Nun erglüht es im ersten Strahl der Sonne,
In voller Pracht spiegelt sein Widerschein sich auf dem Gewässer -
Es ist das Sternenbanner! O möchte lang es noch wehn
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!
Und wo ist die Rotte, die eitel sich rühmend uns geschworen,
Daß die Verwüstung des Kriegs und die Wirren der Schlacht
Uns kein Land und keine Heimat mehr lassen sollten?
Ihr Blut hat ihre schmutzigen Fußstapfen schon ausgewaschen.
Keine Zuflucht konnte die Mietlinge und Sklaven retten,
Vor dem Schrecken der Flucht oder dem Dunkel des Grabs.
Und das Sternenbanner wird in Triumph wehen
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!
O so sei es auf immer, wo freie Männer stehen
Zwischen ihrer geliebten Heimstatt und der Verwüstung des Kriegs!
Gesegnet mit Sieg und Frieden, möge das vom Himmel geschützte Land
Die Macht preisen, die seine Leute zu einem Volk formt und dieses bewahrt.
Und weiterrücken müssen wir, da unsere Sache gerecht ist,
Und unser Wahlspruch sei: "Wir trauen auf Gott."
Und das Sternenbanner wird in Triumph wehen
Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!